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Etwas zu unserem Namen: Covell(in)

Eigentlich sollte Covell Coaching gar nicht Covell Coaching heißen; aber dann tauchte plötzlich dieser kleine schwarzblaue Stein auf. Als Geschenk.
Er heißt Covellin, benannt nach dem italienischen Wissenschaftler Niccolo Covelli, der die genaue chemische Zusammensetzung des Steins bestimmte.
Die Beschreibung seiner Farbe(n) und Eigenschaften faszinierte uns, wir erkannten darin sofort Parallelen zu wichtigen Merkmalen unserer Unternehmung. Und schon stand fest, dass dieser ungewöhnliche Stein der Namensgeber für Covell Coaching werden sollte.

Covellin (auch Covellinit, Covellit, Covellonit; veraltet Blaues Kupferglas oder Kupferindig; chemisch Kupfer(II)-sulfid), ist ein häufiges Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze.

Covellin besitzt ungewöhnliche optische Eigenschaften. Bedingt durch eine hohe Dispersion ändert sich die Farbe des Minerals stark, je nachdem, in welchem Medium es sich befindet. So erscheint das trockene Mineral an der Luft blau, ist es mit Wasser benetzt, violett. Taucht man es in ein Öl, das stark lichtbrechend ist, erscheint Covellin schließlich rot.

Dünne Blättchen, die durch den Aufbau des Minerals in Schichten leicht entstehen, sind durchscheinend und biegsam. Erhitzt man Covellin in mit der Lötlampe, schmilzt es leicht und brennt mit blauer Flamme. Es ist leicht in Salpetersäure löslich, dabei wird elementarer Schwefel abgeschieden.

Unterhalb von 1,63 Kelvin wird Covellin zum Supraleiter. Covellin ist das erste bekannte natürliche Material, das diesen Effekt zeigt.

[Supraleiter sind Materialien, deren elektrischer Widerstand beim Unterschreiten einer kritischen Temperatur Tc (Sprungtemperatur) auf Null fällt und die externe Magnetfelder aus ihrem Inneren verdrängen (Meißner-Ochsenfeld-Effekt). Beide Effekte lassen sich nicht durch klassische Physik erklären.]

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Covellin